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28. Dezember 2007
Radiohead hat EMI wegen Urheberrechts-Streitigkeiten verlassenAllmählich sickern die Gerüchte durch, warum die britische Rockgruppe Radiohead im Herbst dieses Jahres ihre ehemalige Plattenfirma EMI verlassen hat. The Times berichtet, der neue Geschäftsführer des Unternehmens, Guy Hands, hätte es abgelehnt den Gruppenmitgliedern nachträglich das Urheberrecht über ältere Alben wie 'OK Computer' und andere zu verleihen. Dies hätte außergewöhnliche Kosten verursacht, so ein Sprecher von EMI. The Times spricht von umgerechnet ca. 13,57 Millionen Euro. Auch hätte es Streitigkeiten wegen der Vorauszahlung des aktuellen Albums gegeben. Die angebotenen 3 Millionen Pfund wären den Gruppenmitgliedern nicht genug gewesen, weswegen man 'In Rainbows' als 'pay-what-you-like'-Download selbst vermarktet hat. "Wir konnten nicht weiter mit EMI zusammenarbeiten, weil Guy Hands es unwiderruflich ablehnte, mit uns in einer sinnvollen Art und Weise über unsere Forderungen zu sprechen. Wir haben 25 Millionen Platten verkauft und besitzen die moralischen Rechte an den sechs Alben. Es sollte zur Sprache kommen, wie diese ausgenutzt wurden. Es ging uns nicht um eine große Vorauszahlung oder garantierte Ausgaben für das Marketing. Aber unsere Diskussionen ist so weit nicht gekommen." Auch ließ der Manager verlautbaren, dass noch andere bekannte Künstler in Erwägung ziehen würden, von der EMI abzuspringen. Den Tantiemen der Künstler werden laut der Der Manager hält den Eintritt für gerechtfertigt. Radiohead würde nicht auf Tour gehen und Geld dabei verlieren wollen. Vergleichbare Künstler würden ähnlich viel für ihre Konzerte verlangen, Qualität habe eben ihren Preis. Verwandte News
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Allmählich sickern die Gerüchte durch, warum die britische Rockgruppe Radiohead im Herbst dieses Jahres ihre ehemalige Plattenfirma EMI verlassen hat. The Times berichtet, der neue Geschäftsführer des Unternehmens, Guy Hands, hätte es abgelehnt den Gruppenmitgliedern nachträglich das Urheberrecht über ältere Alben wie 'OK Computer' und andere zu verleihen. Dies hätte außergewöhnliche Kosten verursacht, so ein Sprecher von EMI. The Times spricht ... gullinews am 28.12.2007 16:21
Die teuren Karten zeigen dass die online Vermarktung von dem Album doch nicht so toll war wie von vielen Ideologisten behauptet wurde. Wer möchte denn schon für einen Download Geld bezahlen, erst recht wenn er sich aussuchen darf wieviel? Die meisten Internetuser sind eben "alles-gratis-haben-woller" Viel Spaß mit den 60€ Tickets xxxstereoxxx am 28.12.2007 18:42
58 Euro sind heftig. Aber hey, das ist die beste Band der Welt Und wieviel verlangen Joe Cocker, Madonnna, Tina Turner, die Rolling Stones, U2? Das Dreifache. Ist ja ein allgemeiner Trend: Über die Plattenverkäufe verdient man ja nicht mehr sooo viel (aber immer noch mehr als genug, nech?), dann holt man sich über die Tour noch den dicken Weihnachtsbonus. Und weil man ein Konzerterlebnis ja nicht downloaden kann, zahlen die Leute ja ... swissarmyknife am 28.12.2007 18:58
Ich habe mir heute zum ersten mal seit Jahren wieder ein Album gekauft und zwar „In Rainbows“ von Radiohead. Ich finde solche Aktionen gehören einfach unterstützt und ich würde mir wünschen, dass es mehr Bands, die sich wie Radiohead oder Nine Inch Nails gegen die Plattenindustrie und ihre Kriminalisierung der Allgemeinheit wenden, geben würde. Ich glaube nicht, dass ich mir die Platte gekauft hätte ohne diese Umsonst-Aktion, obwohl Radiohead ... Lenny am 28.12.2007 21:02
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