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01. März 2005
Prominente Professoren ergreifen Partei für Grokster und MorpheusOffener Brief an den Supreme Court eingereicht In das Verfahren RIAA gegen Grokster und Morpheus, welches Ende März vor dem Supreme Court der USA zur Verhandlung kommen soll, haben sich prominente Unterstützer der Tauschbörsenentwickler zu Wort gemeldet. Edward Felten von der Universität Princeton ließ folgenden Unterstützerbrief veröffentlichen, welcher beim Supreme Court eingegeben wurde: Die Unterstützer möchten die Aufmerksamkeit des Gerichts auf einige computerwissenschaftliche Punkte lenken, die die klagenden Parteien (d.h. die Film- und Musikunternehmen) aufgebracht haben sowie auf die Sicht der Unterstützer, die in Konkurrenz zu den klagenden Parteien eine Eingabe machen, um einige der technischen Vorannahmen jener zu korrigieren.
Da die Kläger eine Lösung anstreben, welche den Fortschritt der technischen Entwicklung behindern wird, obgleich sie andere Möglichkeiten haben, ihre Rechtsansprüche durchzusetzen, bitten die Unterstützer das Gericht, dieser Beurteilung zuzustimmen." Die siebzehn unterzeichnenden Professoren sind Harold Abelson (MIT), Thomas Anderson (U. Washington), Andrew W. Appel (Princeton), Steven M. Bellovin (Columbia), Dan Boneh (Stanford), David Clark (MIT), David J. Farber (CMU), Joan Feigenbaum (Yale), Edward W. Felten (Princeton), Robert Harper (CMU), M. Frans Kaashoek (MIT), Brian Kernighan (Princeton), Jennifer Rexford (Princeton), John C. Reynolds (CMU), Aviel D. Rubin (Johns Hopkins), Eugene H. Spafford (Purdue) und David S. Touretzky (CMU). Slyck berichten weiterhin, dass Grokster und Morpheus ebenfalls von der Distributed Computing Industry Association (DCIA) unterstützt würden. Nachdem die Musikindustrie und die Hollywoodfirmen überraschend die Unterstützung der Christian Coalition of America bekommen hat, darf man auf interesante Standpunkte gespannt sein. Verwandte News
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