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08. Dezember 2005
Premierehack Hausdurchsuchungen bei Cerebro-HändlernSchnelle Reaktion auf geknacktes Pay-TV Von Hausdurchsuchungen bei zahlreichen Verkäufern der Cerebro-Karte berichtet heise. Die Cerebro kann dafür genutzt werden, den Nagravision-Schutz des PayTV-Senders Premiere auszuhebeln. Weniger als zwei Wochen hat es damit gedauert, bis nach Bekanntwerden des Hacks massiv gegen die Umgehungsmöglichkeit vorgegangen wird. Bereits im Vorfeld kündigte sich auf dem gulli:board an, dass der Vertrieb der Karte ein (zu) heißes Eisen für deutsche Shopbetreiber werden könnte, vor Abmahnungen und möglichem Kripobesuch wurde gewarnt. Beschaffungsmöglichkeiten existieren im Ausland weiterhin, auch dort kann jedoch damit gerechnet werden, dass Kundendaten möglicherweise gespeichert und weitergegeben werden. Bis zur WM 2006 hoffen potentielle Schwarzseher angesichts der aktuellen Risiken bei Beschaffung und Einsatz der ohnehin zu meist überteuerten Preisen gehandelten Karte auf eine softwareseitige Emulation. Verwandte News
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