gullinews am Dienstag, 12.08.2008 18:29 Uhr
Cliff Harris erhielt mehrere hundert Antworten. Er teilt sie in drei Bereiche ein. Da gibt einmal die Leute die sagen, dass sie kein Geld haben. Sie würden Spiele kaufen, wenn sie billiger wären, aber können sie sich einfach im Moment nicht leisten. Die Altersspanne dieser Personen ist weit gefasst, von Schülern und Studenten bis hin zu 30-jährigen Menschen mit Familie, welche über mangelndes Geld klagen.
Dann gibt es die Minderzahl Piraten, die es einfach deswegen illegal herunterladen, weil sie kein Geld ausgeben wollen, solange sie es nicht müssen.
Ein großer Teil der Personen, die sich gemeldet haben, sehen das Problem in dem heutigen Status von Computerspielen: Vielleicht sind sie über das Digital Rights Management verärgert, über schlechte Konsolenportierungen oder über nicht vorhandene oder unzureichende Demoversionen. In manchen Fällen wird das illegale Herunterladen dazu genutzt, um zu schauen, ob das Spiel das Geld wert ist und auf ihrem Computer läuft. Viele der Menschen, die geantwortet haben, wären über einen Online-Direktverkauf wie Steam oder Stardocks froh.
Ein letztes, zwar eher weniger populäres, aber sehr interessantes Phänomen stellen die Sammelpiraten dar: Sie genießen die Szene, sammeln die Spiele, sind aber nicht wirklich daran interessiert, sie zu spielen.
Cliff Harris will dieses geschöpfte Wissen jetzt nutzen, um es den Spielern attraktiver zu machen, seine Spiele zu kaufen. Positech ist eine kleine Softwareschmiede aus England, bekannt für Spiele wie Democracy, Kudos und Rock Legend. (-rbrueckner)
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S333D am 13.08.2008 16:07:53: |
Claymore am 13.08.2008 16:45:06: |
online-kino am 13.08.2008 22:06:54: |
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