Jugendliche seien "besonders aufgeschlossen für innovative Möglichkeiten der Contentverbreitung", so das südafrikanische Unternehmen POGO. Der erste Filesharingdienst fürs Handy soll das Verteilen von Klingeltönen, Musik, Spielen, Videos und Bildern ermöglichen.
Pogo soll gegen eine einmalige Gebühr erhältlich sein, anschließend fallen jedoch die normalen Kosten für den Netzzugang an. Kompatibel sei der Dienst zu allen GPRS- und 3G-Handys, die Java und WAP beherrschen.
freut sich Jaysen du Plessis von POGO im Voraus. Interessant ist die Entwicklung allemal, kombiniert mit einer Handyflatrate könnte sie sich durchaus zu einem der nächsten Alpträume der Contentindustrie für die mobilen Telefone entwickeln.