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17. November 2006
Piratenpartei Deutschland Freier Kunstwettbewerb für freie Bürger1915, knapp 20 Jahre nach Errichtung des Reichstages stimmte Kaiser Wilhelm II. nach einer Initiative eines Redakteurs vom Leipziger Tageblatt der nachträglichen Anbringung der Inschrift "Dem Deutschen Volke" zu. Der Journalist hatte angeregt, die verspätete Installation würde zu Kriegszeiten das verbitterte Volk mit dem deutschen Kaiser versöhnen. Die Sozialdemokraten vermuteten damals, der Monarch hatte offensichtlich Probleme mit vielerlei Dingen, die mit der Errichtung des Reichstages in Verbindung standen: Mit dem Parlamentarismus und dem Bau an sich, bzw. mit dem Architekten Paul Wallot. Die Piratenpartei Deutschland bekam Wind von dem Schriftwechsel und stellte auf deren Aktionsseite die Frage: "Wie frei ist Kunst im Bundestag?" Vier Wochen lang hat jeder Kreative, Unkreative, Experimentierfreudige und Vorsichtige ab sofort Zeit sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Man will dem Objekt den prominenten Platz in leicht verfremdeter Form im World Wide Web einräumen, der ihm bislang verwehrt blieb.
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1915, knapp 20 Jahre nach Errichtung des Reichstages stimmte Kaiser Wilhelm II. nach einer Initiative eines Redakteurs vom Leipziger Tageblatt der nachträglichen Anbringung der Inschrift "Dem Deutschen Volke" zu. Der Journalist hatte angeregt, die verspätete Installation würde zu Kriegszeiten das verbitterte Volk mit dem deutschen Kaiser versöhnen. weiterlesen gullinews am 17.11.2006 23:25
Ich finde das krass das er obwohl er von den "eigentumern" des gebäudes beauftragt wurde, sich wegen Urheberrechtsverletzung beschwert.(Eigentümer das Volk) Demnächst fang ich an irgendetwas an irgendeinen ort zustellen und wenn s wer fotografiert und ins web stellt, dann..... Ne mal ehrlich wo führt uns dieser urheberblödsinn noch hin? Wenn jemand nen buch schreibt oder ähnliches sehe ich das ja noch ein aber wenn einer ein Foto von ... MR.N!CE am 17.11.2006 23:46
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