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10. Juli 2007
Pentagon pwned 1.500 Mailaccounts nach Hack offlineUm die Security im Pentagon ist es nicht ums Beste bestellt. Da werden schon mal versehentlich Dokumente veröffentlicht, die Sicherheit als vollkommen unzureichend beschrieben, die Verwendung von Default-Passwörtern angekreidet - von daher verblüfft es nicht, dass das Verteidigungsministerium eben schlappe 1.500 Mailaccounts abklemmen musste, die gehackt wurden. Das Problem des Pentagon: man werde weitaus häufiger angegriffen als andere Netzwerke. Dadurch sind einerseits weitaus schärfere Sicherheitsmaßnahmen notwendig, können Erfolge der Angreifer jedoch auch nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden. Nach der erfolgreichen Infiltration habe man schnell reagiert und sicherheitshalber die 1.500 infiltrierten Accounts deaktiviert. "Ich verwende keine Mail. Ich bin ein sehr wenig technikorientierter Mensch", so der Minister. Weshalb man im Pentagon offenbar nach wie vor auch stark auf Abschreckung statt Sicherheit setzt. So wurde nach langen Verhandlungen beispielsweise die Auslieferung des britischen Hackers Gary McKinnon Verwandte News
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