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16. November 2006
PC Demoszene goes Kommerz Intel Demo Trailer CompetitionDer Chip-Hersteller Intel engagiert sich schon seit längerer Zeit in Zusammenarbeit mit dem Verein Digitale Kultur e. V. für die Ziele der internationalen Demoszene. So hat man in der Vergangenheit verschiedene Parties in Deutschland finanziell unterstützt und im Gegenzug dort Werbung für sich und seine Produkte platzieren dürfen. Grundsätzlich ist dieses Konstrukt strategisch gesehen auch als sehr geschickt einzuschätzen. Wer sonst kann tendenziell besser mit den Feinheiten der Hardware umgehen und dessen Fähigkeiten visualisieren, als die Programmierer aktueller PC Demos? Aber Intel sind nicht die einzigen, die auf diese Idee gekommen sind. Die Chefetage des Grafikkarten-Herstellers ATI hat dies ebenfalls vor Jahren erkannt und umgesetzt. So wurden den fachkundigen Zuhörern und Zuschauern die Vorzüge der Grafikkarten neuer Generationen auf der Breakpoint vorgestellt.
Leider sind auf der W3-Präsenz von Intel lediglich die Mitschnitte der Demos zu bewundern. Sie selbst stehen nicht zum Download bereit. Der kostenlose Szenehoster Scene.org und seine Mirrors hat diese allerdings für interessierte Freaks auf Lager. Insgesamt hat diese Aktion nicht einheitlich für Applaus gesorgt. So etwa beschwerten sich vereinzelte User von Pouet.net über die Verquickung einer Firma mit Demos, die vom Grundsatz her absolut unkommerziell sein sollten. Diese würden jetzt von einem milliardenschweren Computerriesen präsentiert, was sich für manche vom Grundsatz her ausschließt. Auch die Limitierung auf eine Laufzeit pro Demo auf maximal dreißig Sekunden wurde von manchen Diskussionsteilnehmern als Einschränkung angesehen. Dennoch macht gerade die kurze Laufzeit Sinn. Denn wer eine ausreichend große Menge von abgegebenen Stimmen erhalten möchte, sollte die Besucher der Website nicht für Stunden in Beschlag nehmen. Auch dann nicht wenn, wie hier die eingereichten Trailer als wirklich kurzweilig bezeichnet werden können.
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Der Chip-Hersteller Intel engagiert sich schon seit längerer Zeit in Zusammenarbeit mit dem Verein Digitale Kultur e. V. für die Ziele der internationalen Demoszene. So hat man in der Vergangenheit verschiedene Parties in Deutschland finanziell unterstützt und im Gegenzug dort Werbung für sich und seine Produkte platzieren dürfen. Grundsätzlich ist dieses Konstrukt strategisch gesehen auch als sehr geschickt einzuschätzen. Wer sonst kann ... gullinews am 16.11.2006 17:10
a demo a day... naja, solange wir beim betrachten nicht auf staendige praesenz des intel logos (oder dergleichen) angweisen sind, und es den leuten die diese demos geschrieben haben ein paar dollares in die taschen sprudelt ... komerz siegt halt "immer"... gruss, kwakbe am 16.11.2006 18:18
die demo von cns hätte mir ja ganz gut gefallen, wenn nicht am ende noch das intel-logo aufgetaucht wäre. was zum teufel hat das in ner demo verloren?? der torpedo sieht meiner meinung nach nicht so prall aus, farbrausch sticht durch die möglichkeit hervor, sich am ende selbst mit der demo zu beschäftigen, flt sieht nicht schlecht aus. mein persönlicher favourit ist asd nils nils am 16.11.2006 21:28
Naja, kommerzielle Demos hats ja schon immer gegeben. Zitat: http://tomaes.32x.de/text/faq.php Yes, although this really doesn't happen very often, from time to time, sceners make money out of their hobby. Known 'incidents' are the Future Crew demo for Creative Labs (and further works for SSI and The Waite Group Press) and the Afri Cola Demo by members of Farbrausch. Belebt das eigene ... Marc Shake am 17.11.2006 09:17
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