Die Firma Unspam Technologies Inc. strengt nach umfangreichen Recherchen unter dem Projektnamen Honey Pot Klagen gegen Personen und Firmen in 100 Ländern an. Man benutzt dafür eine sehr clevere Methode. Absichtlich werden unzählige E-Mail Adressen im Netz verteilt, was die Spambots der Kriminellen dazu einlädt, diese einzusammeln.
Ein Ende der Welle der Werbemails ist trotz dieser Aktion nicht abzusehen. Gelingt es tatsächlich viele Cyberkriminelle vor Gericht zu zerren, wird es nicht lange dauern, bis Nachahmer an ihre Stelle nachgerückt sind. Aber vielleicht nehmen sich andere Firmen oder Behörden ein Beispiel und verfahren ähnlich im Kampf gegen diese virale Krankheit des Internet, die noch immer für immens viel Traffic und vollgestopfte Postfächer sorgt.
Zitat: Zitat von Newbert Der meinte sicherlich "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht". ach damn >.< ja natürlich. im eifer des gefechts voll verhaun^^ sry. (hab meine letzte lateinarbeit fürs latinum morgen, da kommt man schonmal bisle durcheinander mit den gedanken^^")
Zitat: Zitat von Wandang ach damn >.< ja natürlich. im eifer des gefechts voll verhaun^^ sry. (hab meine letzte lateinarbeit fürs latinum morgen, da kommt man schonmal bisle durcheinander mit den gedanken^^") o_O hab mich schon gewundert Viel Erfolg für Morgen
wobei ja "Unschuld schützt vor Strafe nicht" auch ganz passend wär wenn man sich unseren überwachungsstaat mal so anschaut
@T#rall: thx^^ war aber net so schön wie ichs mir gedacht hatte @Laird_Dave: thx². vote me for bundeskanzler ich führs dir ein ne dann würd ich selbst ausziehn