gullinews am Montag, 27.07.2009 17:55 Uhr (Rating: 

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Dieser Auffassung ist jedenfalls der Technikchef, Hakon Wium Liedes, des norwegischen Browserherstellers Opera. Er selbst zeigte sich in einem veröffentlichten Interview äußerst erfreut über die geplante Wahlfreiheit beim kommenden Microsoft-Betriebssystem Windows 7 (gulli:news berichtete). Nun soll ein ähnliches Konzept für die freie Linux-Distribution Ubuntu und zudem für Mac her.
Sollten Apple und Ubuntu dem Vorhaben zustimmen und der Browserwahl einwilligen, so verspricht sich Liedes davon einen deutlich besseren Wettbewerb. Obendrein käme das Vorhaben den Nutzern hinsichtlich ihrer Entscheidungsfreiheit entgegen, führte er an. Während das Argument der Monopolstellung von Microsoft auf Anklang seitens der EU-Kommission stieß, kann man sich bei Ubuntu und den Betriebssystemen von Apple nicht darauf berufen. Es wäre somit eine Entscheidung auf freiwilliger Basis. Im Hause Opera würde man den Schritt auf alle Fälle begrüßen. Eine ähnliche Haltung herrscht vermutlich auch bei der restlichen Konkurrenz.
Schlussendlich sei der Zugang zu einem besseren Browser doch als etwas Gutes anzusehen, findet der Chief Technology Officer. Immerhin spielt der Browser im täglichen Umgang mit dem Computer eine bedeutende und immer größer werdende Rolle. Wie bereits erwähnt, tut es in seinen Augen nichts zur Sache, ob ein Betriebssystem einen Monopolstatus innehat, oder nicht. Die beiden ausschlaggebenden Argumente sind laut Liedes zum einen die Entscheidungsfreiheit und zum anderen die Verbesserung der Wettbewerbssituation. (gS-)
(via OSNews, thx!)
| 69 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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am 29.07.2009 21:57:12: |
TeddyJane am 29.07.2009 23:57:33: |
normabates am 30.07.2009 09:07:56: |