gullinews am Donnerstag, 11.09.2008 14:44 Uhr
Das Konzept von Open Trace ist, dass man eine Art Wikipedia für den "ökologischen Fußabdruck" unterschiedlicher Produkte werden will. Man möchte mit diesen Informationen Druck auf Konzerne und Unternehmen ausüben, beziehungsweise den Verbraucher in seiner Mündigkeit stärken, bewusste Verbraucherentscheidungen zu fällen. Von alltäglichen Produkten wie Mehl oder Bier, bis hin zu SD-Speicherchips und ganzen Flugzeugen sollen ökologische Daten verfügbar sein. Hersteller von Produkten soll dadurch ein Anreiz geschaffen werden, ihre Produkte umweltverträglicher zu machen, da sie durch die Transparenz von Open Trace auch besser mit der Umweltverträglichkeit werben können.
Auch will man die Plattform alltagstauglich machen. Über einen mobilen Service soll man durch Scannen des Barcodes sofortige Informationen über die "Grünheit" des Produktes erhalten. Wie es allerdings datenschutzrechtlich um das Projekt steht, ist eine andere Frage.
Momentan ist das Projekt noch nicht online, wobei die Domain unter opentrace.org schon existiert, auf der man einige Informationen findet. Das Start-Up Open Trace stammt aus Japan und ist eine Tochter des Unternehmens Rinen. Open Trace ist nicht zu verwechseln mit Open-Trace.net des AK Vorrat. (020200)
( via Netzwertig )
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-ZiGGY- am 11.09.2008 16:47:58: |
Gravenreuth am 11.09.2008 17:02:43: |
kingovi am 12.09.2008 10:51:21: |