Das Problem: das komplett offene Spielprinzip, welches ermöglicht, per Backgammonprogramm die günstigsten Züge ermitteln zu lassen. Die Möglichkeit, mit vorgegebenen Zahlen und Stellungen die besten Züge zu ermitteln, bietet beispielsweise das Programm GNU Backgammon, welches die Computer-Olympia 2006 gewann.
Zu guter Letzt Videotutorials, wie man das Programm auf Online-Spielsites einsetzt. Die man, so die Ersteller, bitte nicht fürs Spiel um Geld einsetzen solle. 84% der Spiele konnten die "Tester" mit ihrer Methode gewinnen.
Womit vorerst der Weg zum schnellen Zockergewinn auf den entsprechenden Seiten frei wäre. "Es ist möglich, beim Online-Backgammon zu cheaten. Die Webseiten müssen eine Möglichkeit finden, sich dagegen abzusichern, um das Spiel fair zu halten.", so die Schlussfolgerung der Testcheater. Die Frage, wie das angestellt werden soll, bleibt offen und dürfte auch nicht beantwortet werden können.
| 6 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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Adna rim am 09.11.2006 18:24:29: |
derPaterick am 11.11.2006 12:44:53: |
Manfred auch! am 11.11.2006 13:30:51: |