Eine verbesserte Kooperation der Länder im Kampf gegen Spam sieht die OECD als Möglichkeit, dem komplexen Problem Spambekämpfung entgegenzutreten. Ob die Kooperation von Gesetzgebern und Ermittlern international etwas bewirken angesichts erstaunlicher 5% Klickrate, die Pornspam nach wie vor generieren soll, ist fraglich.
Eine verbesserte Kooperation der Länder im Kampf gegen Spam sieht die OECD als Möglichkeit, dem komplexen Problem Spambekämpfung entgegenzutreten. Ob die Kooperation von Gesetzgebern und Ermittlern international etwas bewirken angesichts erstaunlicher 5% Klickrate, die Pornspam nach wie vor generieren soll, ist fraglich.
Nach wie vor sind die USA Spamversender Nummer 1, andere Länder, allen voran China, holen jedoch zügig auf. Die Hälfte der Top-Spamländer sind europäisch: Frankreich, Polen, Spanien, Deutschland, Großbritannien und die Niederlande.
An sich sollte in dieser Konstellation die internationale Zusammenarbeit gut funktionieren, ob die verbesserte Kooperation das Problem bei nach wie vor fleißig klickenden Usern löst, kann bezweifelt werden. Immerhin, bei Produkten, die durchaus gesundheitliche Risiken mit sich bringen, sind Klick- und Kaufquoten im Keller. Im Fall von Porn gilt das weniger. 5% Neugierige scheinen ein zu großer Anteil an lese- und klickwilligen Usern, als dass man mit internationaler Kooperation und Ermittlung gegen die Versender tatsächlich eine Verringerung des Mailaufkommens mit explizitem Content herbeiführen könnte.