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27. April 2007
Nervende Untertanen? Ab in die Spambox!Irgendwie ist es ja ehrlich: Während anderswo Regierungen Bürgernähe im Netz inszenieren und anschließend ihre üblichen Interessensgruppen bedienen, wurde in Australien eine Protest-Mailaktion schlicht als Spam deklariert und in Ablage P gegeben. Mails der NSW National Parks Association NPA kommen seitdem nicht mehr bei den zuständigen Regierungsstellen an. Die Vorgeschichte: Die NPA, eine nichtkommerzielle Umweltschutzbewegung, hatte auf ihrer Webseite ein Mailformular mit einem Mustertext zur Verfügung gestellt, die interessierte Bürger an die zuständigen Abgeordneten schicken konnte. 1.700 Bürger machten von ihrem Recht Gebrauch, ihren Volksvertretern gegenüber ihre Meinung zu äußern. "Email sollte die Kommunikation mit unseren gewählten Volksvertretern vereinfachen, und nicht der Regierung ermöglichen zu entscheiden, ob sie sich eine legitime öffentliche Meinungsäußerung anhören wollen oder nicht." So Andrew Cox von der NPA. Eine Email sei ebenso ein legitimes Mittel, mit Abgeordneten zu kommunizieren wie ein gewöhnlicher Brief. Auf der anderen Seite: es ist erfreulich, wie ehrlich eine Regierung kommuniziert, was ihr die Meinungen ihrer Bürger wert sind. Verwandte News
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Das macht zumindestens die Anti- Spamliste größer ... Mr.Harmlos am 28.04.2007 07:17
Zitat: Zitat von BluePeer Hm Also wenn ich auf ner website ein formular abschicke gilt dies nicht als persönlich ^^ hier agiert ja ein dritter (die website) mit ihrer addresse in "Meinem" namen Das man das als Spam Deklariert ist ja logo wenn man protest briefe orgen tut dann doch bitte mit mailto: Wer gewillt ist sich bei seiner regierung zu beschweren der wird das wohl auch mit seiner eigenen ... T#rall am 28.04.2007 14:29
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