USA schieben "Rafa" ab
Nach Verbüßung einer siebenmonatigen Haftstrafe soll Rafa aus den USA ausgewiesen werden. Der Hacker wurde durch einige spektakuläre Einbrüche in Rechner der NASA und der Air Force bekannt, bei denen er unter anderem 40 MB geheimer Daten über einen geplanten Space - Shuttle - Nachfolger entwenden könnte. Zuvor war Rafa bei der Defacergruppe World of Hell aktiv, welche sich auch bevorzugt dem Defacen von Militär - Webseiten gewidmet hat.
Das vergleichsweise milde Urteil sei der persönlichen Entwicklung des Hackers geschuldet sowie seiner Bereitschaft, für seine Taten Verantwortung zu übernehmen, so der Verteidiger Rafas. Auch beruflich scheint die Zukunft des Hackers nicht komplett ruiniert zu sein: Der Direktor der Freelancer-Gruppe Counter Pedophilia Investigative Unit (CPIU), Seth Pack ließ verlauten, er könne sich durchaus vorstellen, dass Rafa bei ihnen arbeiten könne. Der Hacker hatte der Gruppe, die Strafverfolger beim Ermitteln von Kinderpornografie-Anbietern unterstützt, mehrfach ausgeholfen.
Eine ähnliche Welle der Sympathie, wie sie beispielsweise Kevin Mitnick nach seiner Verhaftung auf sich ziehen konnte, folgte im Fall Rafas zwar nicht, immer wieder kam es jedoch im Netz zu Solidaritätsbekundungen mit dem Hacker - beispielsweise beim Defacement der Site von Microsoft Großbritannien diesen Sommer.
Einen solch fähigen Mann sollten die lieber einstellen ansatt ausweisen !
Würde irgendwie sagen selbst schuld. Wer Sicherheitslücken in seinem system hat ist es immer selbst schuld... Die Sollen ned son aufstand machen