gullinews am Dienstag, 13.01.2009 12:42 Uhr (Rating: 

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Wie nun bekannt wurde, schickte McKinnons Anwältin, Karen Todner, der Staatsanwaltschaft bereits im Dezember vergangenen Jahres ein Schreiben, aus dem hervorgeht, dass sich McKinnon schuldig bekennen wird, wenn ihm in Großbritannien ein Verfahren nach dem Computer Misuse Act (CMA) gemacht wird.
Der CMA wird nach Ansicht Todners für McKinnon in einer geringeren Strafe als ein Verfahren in den USA resultieren, wo er wegen der Beschädigung militärischer Systeme angeklagt würde, was mit einer Haftstrafe von bis zu 70 Jahren enden könnte. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte den Eingang eines entsprechenden Schreibens Todners und gab an, man würde über das Angebot nachdenken.
McKinnon empfindet den Gedanken an eine Auslieferung in die USA als große psychische Belastung. Einerseits müsste er dazu sein gewohntes Umfeld vollkommen hinter sich lassen, was gerade für jemandem mit seinem Krankheitsbild sehr problematisch ist. Andererseits fürchtet er auch schlechte Behandlung durch die amerikanischen Behörden; früher hegte er sogar die Befürchtung, nach Guantanamo gebracht und dort inhaftiert zu werden. (Annika Kremer)
(via CNET News, thx)
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Krutius am 13.01.2009 19:47:44: |
mete_ am 13.01.2009 19:59:09: |
Krutius am 13.01.2009 20:47:43: |