Napster und Napster-Nutzer arbeiten mit Hochdruck an ihrer Unbeliebtheit. In der letzten Kampagne des Online-Musikdienstes ruft der Shop unverblümt zum Spammen auf - die Wikipedia, aber natürlich auch andere Communitys der Wahl sollen User mit Napster-Links zupflastern.
Die Napster Music Links dürften sich damit zügig zu einer Blacklisting-Garantie entwickeln - die Dreistigkeit der Kampagne erstaunt angesichts der durchaus langjährigen Erfahrung, die Napster im Netz hat. Was beginnt mit einem simplen Musikservice fürs eigene Blog, artet schnell in die gezielte Spamaufforderung aus.
"Websites and Blogs
Enhance Websites and blogs with links to free music - whether it's a review, chart or lists of your favorite music. Express your opinion about what's hot today or the greatest music of all time."
So beginnt die Anleitung zur Nutzung von Napsterlinks, um weiter die Linkverbreitung via "Email and Instant Messenger" zu empfehlen - zu besonderen Gelegenheiten solle man anderen doch die Napsterlinks mailen. "Narchive Entries and Wiki-Based Websites" sollen nach dem Wunsch der Kampagneros ebenfalls mit Napsterlinks gepflastert werden. Und während die "Wiki based Websites" noch recht allgemein daherkommen, stellt die Doubleclick-Kampagne klar, welche davon sich besonders zum Spammen eignen soll.

Affiliates können mit dem Linkprogramm noch Beteiligungen an Käufen kassieren, die über ihre Links zustande kamen. Nach den Diebspielen und den Freepay-Links steht damit den Communities wohl eine neue Plage ins Haus.
Update: Der Wikipedia hingegen nicht mehr. "Napster.com/player" ist bereits auf der URL-Blacklist des freien Lexikons.
Napster und Napster-Nutzer arbeiten mit Hochdruck an ihrer Unbeliebtheit. In der letzten Kampagne des Online-Musikdienstes ruft der Shop unverblümt zum Spammen auf - die Wikipedia, aber natürlich auch andere Communitys der Wahl sollen User mit Napster-Links zupflastern. Die Napster Music Links dürften sich damit zügig zu einer Blacklisting-Garantie entwickeln - die Dreistigkeit der Kampagne erstaunt angesichts der durchaus langjährigen ...
OMG...was denken sich den die LEUTE da nur... ich kann die überhaupt nicht verstehen angesichts der Proteste die sie dadurch entgegen nehmen müssen... Beliebter werden sie dadurch nicht - und das mit dem Kunden werben wird auch nicht so ganz funktionieren! ...ohne Worte!