Und natürlich wird es nicht bei den Einsatz in der Sicherheitstechnik bleiben, die von den Forschern vorgesehen ist - was für Flughäfen und andere sicherheitsempfindliche Bereiche recht ist, wird den Spannern billig sein. Bislang sind noch keine Nacktaufnahmen trotz züchtiger Körperbedeckung zu befürchten: die Technik liefert bisher nur grobkörnige Bilder in Graustufen.
Mit der Passive Millimeter-Wave-Technik (PMMW) ist es auch möglich, durch Wolken- oder Nebelfelder zu sehen, um beispielsweise die Luftraumüberwachung bei schlechtem Wetter zu verbessern. Ebenso kann mit der Technik jedoch auch der Flugpassagier nach verborgenen Waffen und gefährlichen Gegenständen durchleuchtet werden.
Vorläufig können um ihre Privatsphäre besorgte Bürger indessen noch getrost auf die Straße. Für Februar 2007 ist das Erscheinen eines erstes Papers zu der neuentwickelten Überwachungstechnik angekündigt. Wie handlich und genau die Technik werden wird? Die Forscher bei Northrop-Grumman arbeiten mit Detektoren, die Schwankungen im Picowattbereich erfassen müssen - billionstel Watt. Bis zur Marktreife handlicher, genauer und unauffälliger Geräte dürfte es demnach noch ein recht weiter Weg sein. Es steht nur zu befürchten, dass ihn irgendwann jemand gehen wird.
| 13 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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Miesepeter am 01.12.2006 18:19:19: |
westberliner am 01.12.2006 18:32:01: |
dr.med am 12.12.2006 17:50:35: |