Das Soziale Netzwerk MySpace hat vom US-Bundesgericht in New York 230 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen bekommen - ihre User wurden in der Vergangenheit mit zahlreichen unerwünschten Werbemails überflutet. Das aktuelle Urteil dürfte die höchste Schadenssumme beinhalten, die je gegen Spamschleudern ausgesprochen wurde. Vor Gericht waren zwei Geschäftsmänner angeklagt worden, die in der Branche bereits als "Spamford" und "Spam King" tituliert wurden.
MySpace wie auch viele andere Opfer erhoffen sich von diesem Urteil eine stark abschreckende Wirkung.
Zeitweise soll eine der zahlreichen Firmen von Sanford Wallace in den 1990ern für 80 Prozent aller Spam-Mails im Netz verantwortlich gewesen sein, er wurde deswegen schon häufiger gerichtlich belangt. Walter Rines wurde bereits im November 2006 für die Verbreitung von Spyware verseuchten Programmen von der Federal Trade Comission (FTC) verklagt. Sein "Spy Deleter" kostete ihn im Verlauf einer außergerichtlichen Einigung 50.000 US-Dollar. Die FTC war vor zwei Jahren ebenfalls gegen seinen Mitstreiter vorgegangen und verhängte damals eine Strafe von vier Millionen Dollar.
Zitat: Das Soziale Netzwerk MySpace WTF? Oder einfach nur schlecht aus dem Englischen übersetzt?
Sollte man bei Gulli auch einführen! Einfach mal 200 Mille pro Doppelpost und idiotische Meldung.