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02. Juli 2008
MPAA Stream-Verschlüsselung auf militärischem NiveauDie Motion Picture Association of America (MPAA) kann es einfach nicht lassen. Der neueste Vorstoß der selbst ernannten Piratenbekämpfer zielt nun auf eine militärische Lösung ab. Für einen Nuklearschlag gegen das heimische Wohnzimmer hat es zum Glück noch nicht gereicht, jedoch für die angeblich sicherste Verschlüsselung für gestreamte Videos, die allen militärischen Standards gerecht wird. Sollte es so weiter gehen, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis man Kinos nur noch mit polizeilicher Bewachung betreten darf. Der neueste Geniestreich der MPAA möchte einen zumindest etwas Ähnliches erwarten lassen. Fraglich ist dennoch, wie sicher diese Verschlüsselung ist, und ob damit dass eigentlich Ziel, die Piraterie zu bekämpfen, wirklich erreicht werden kann. Demnächst will man Anbietern von kommerziellen Streaming-Diensten die eigene Softwarelösung anbieten. Unknackbar sind auch vorher schon unzählige Sicherheitssysteme angepriesen worden, bis kurz nach dessen Einführung jemand eine (via zeropaid, Bild via michaeljaysolomon.com, thx!) Verwandte News
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Omann Wie oft haben wir das jetzt schon gehört?: "Zum ersten Mal können digitale Inhalte angeboten werden, ohne dass wir die Piraterie fürchten müssten" Das hat man bei der Bluray auch gesagt... Das hat man schon bei dem ersten Kopierschutz gesagt... Außerdem wollen die Leute keinen beschissenen Player, die Leute wollen den Film so ansehen, wie sie wollen. Naja, bei der heutigen Qualität von Filmen kann ich auch prima mit ... Raycluster am 03.07.2008 10:08
Zitat: Zitat von Catze Besuch mal einen Drehort. Ich bezweifle, dass sich auch das größte Studio das abmischen, schneiden, aufeinander abstimmen, etc mit 30!!! Kameras leisten könnte. Selbst 6 Kameras finde ich schon abenteuerlich. Wenn die Kameras nach einem bestimmten System angeordnet sind, dann lassen sich die einzelnen Sequenzen ohne Probleme und menschliches Eingreifen ... Sleepy_Bo am 04.07.2008 02:42
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