gullinews am Donnerstag, 21.05.2009 20:58 Uhr (Rating: 



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Wer mit dem Jetpack Erweiterungen erstellen möchte, braucht laut Mozilla keine tiefgreifenden Kenntnisse. Die Kombination aus JavaScript und HTML reicht für ein Addon aus. Sobald der Quellcode steht, kann das neue Programm sofort ausgetestet werden. Ein Neustart des Browsers ist nicht erforderlich.
Aktuell blickt Mozilla auf eine sehr große Gemeinde von freiwilligen Entwicklern. Den eigenen Angaben des Unternehmens zufolge beläuft sich die Zahl auf 8000. Diese Entwicklerbasis gilt es nun aufzustocken. Daher wurde das Jetpack-Projekt ins Leben gerufen. Vermutlich kann man für die weitere Zukunft damit rechnen, dass die bisher verfügbaren 12.000 Erweiterungen bald um ein Vielfaches mehr werden. In diese Richtung gehen jedenfalls die Hoffnungen seitens Mozilla.
Die Jetpack-API könnte sich beispielsweise für Webentwickler als nützlich erweisen. Schließlich zählt zu den unterstützten Sprachen neben HTML und CSS auch JavaScript. Einige einfach gestrickte Erweiterungen könnten aus nur wenigen Zeilen Quellcode bestehen. Da keine komplexen Programmierkenntnisse erforderlich sind, rechnet Mozilla mit einer großen Begeisterung. Und auch für die Anwender ergeben sich durch das Jetpack einige Vorteile. Unter anderem können die Erweiterungen im laufenden Betrieb des Browsers ein- und ausgeschaltet werden. Somit wird ein einfaches Ausprobieren der Addons möglich. Eine noch recht frische Version des Jetpacks steht bereits zum Download bereit. In der kommenden Zeit will Mozilla die verfügbaren Möglichkeiten weiter ausbauen. (gS-)
(via CNet.com, thx!)
| 8 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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nonamer am 22.05.2009 01:25:35: |
epiphora am 22.05.2009 02:01:17: |
modsector am 22.05.2009 21:31:19: |