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08. Januar 2009
Microsoft Songsmith Anwendung soll Hobbymusikern unter die Arme greifenVom 8. bis 11. Januar 2009 findet in Las Vegas mit der CES (Consumer Electronics Show) die berühmte und renommierte Messe zum Thema Unterhaltungselektronik statt. Dort ergreifen Hersteller die Möglichkeit, ihre neuen Produkte aus dem Hut zu zaubern und diese den Messebesuchern vorzustellen. Schon in den Vorjahren waren alle Augen auf die Fachmesse gelenkt, als damals innovative Technologien vorgestellt wurden, die heute kaum mehr wegzudenken sind. Im Winter 1996 wurde damals das Format DVD zur Schau gestellt und auch der entsprechende Player waren einige Jahre später auf der Messe erstmals visuell zu bestaunen. Jetzt versucht Microsoft am ersten Messetag die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, denn heute stellte der große Softwarehersteller ein Tool vor, welches den Gesang des Anwenders selbstständig mit Musikinstrumenten unterlegen soll. Laut Microsoft soll Musik komponieren in Zukunft kinderleicht sein. Mit dem neuen Programm Songsmith müsse der Sänger lediglich deutlich ins Mikrofon singen, sodass die Anwendung im folgenden eine mit dem Gesang vereinbare Begleitmusik berechnen kann. Nachdem man sich für eine Musikrichtung entschieden hat, soll das Programm durch ein Analyse-Verfahren die gesungene Melodie ermitteln, um diese im Anschluss mit einer Liederdatenbank auszuwerten. Letztendlich soll in Kombination mit Melodie und Musikrichtung ein Stück entstehen, welches in Klang und Gesang perfekt harmoniert. (via research.microsoft.com, thx! ) Verwandte News
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Wie schade dass ich auf Gothic Rock stehe und nicht auf Jazz.... Wie wäre es denn mal mit einer umsetzung der Jazz-ähnlichen Richtungen wie Punk Rock Heavy MEtal Klassik Trance Dance Schlager und so weiter? DanteConstantin am 09.01.2009 06:58
Die Firma McDonalds führt übrigens zahlreiche Produkte für Hobbyköche. Nach Angabe einer kurzen Bestellung erhält man ein fertiges Essen. Hirk am 09.01.2009 13:16
Wär toll, wenn damit Grindcore produziert werden könnte Jyrin am 09.01.2009 23:58
Die Idee kommt - mal wieder - nicht wirklich nur von Microsoft. Die Technik ist schon etwas in die Jahre gekommen, man hatte damals versucht, die Denkweise großer Komponisten wie J. S. Bach zu analysieren, um den Computer basierend auf einfachen Themen komplette Sätze komponieren zu lassen. Das erste mal ist mir diese Technik bei der deutschen Firma für Musiksoftware Capella Software untergekommen. Die Software, Tonica, gibt es schon Jahre. ... user1220 am 10.01.2009 00:12
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