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12. Dezember 2007
Microsoft Piratenjagd gegen das eigene MonopolIn Redmond denkt man offenbar immer noch, dass die Verbreitung von unlizenzierten Kopien ihrer Software zu Einkommenseinbußen führt. Insbesondere in China wird einmal mehr gegen die Monopolsicherung via Kopie vorgegangen, in insgesamt 22 Ländern sind 52 Klagen eingereicht worden. Um die 15 Klagen zielen auf ein chinesisches Syndikat, welches von Microsoft als größte bisher bekannte Verbreitungsorganisation nicht lizenzierter MS-Produkte
(Bild: Mordkopien in Istanbul: Monopolsicherung für Microsoft, der freundliche Straßenhändler hilft dabei) Die Zeit, auch in den Schwellenländern die Kunden zu melken, nachdem sie via Mordkopie ordentlich angefixt wurden, ist demnach offenbar gekommen. Und dann ist es nur konsequent, wenn mit den großen Fischen begonnen wird. Denn so schafft man schnell Publicity und Erfolgsmeldungen, und am Status Quo ändert sich nichts - wer sein Windows lizenzieren will, wird das tun, wer nicht, läßt es bleiben. Wo Internet und ein Wille ist, dort ist auch ein Weg. Und wo kein Internet ist, da ist der freundliche Straßenhändler. Verwandte News
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