McAfee: Malware setzt 2009 verstärkt auf Web und USB

McAfee: Malware setzt 2009 verstärkt auf Web und USB

gullinews am Sonntag, 25.01.2009 17:27 Uhr

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie besagt, dass im Jahr 2009 zur Verbreitung von Malware besonders das Web und portable Speichermedien eingesetzt werden. Aus diesem Grund sollen sich nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen mit entsprechenden Mitteln wappnen.

Zu dieser Erkenntnis kamen die Experten von McAfee und sagen zudem die gängigen Verbreitungsmethoden von Malware voraus. Wie schon seit Längerem üblich geht man davon aus, dass die Autoren von Malware natürlich auf die Mittel und Möglichkeiten des Internets setzen werden. Sozialen Netzwerke sollen dabei eine zunehmend tragende Rolle spielen. Aber um eine möglichst umfassende Infektion beispielsweise von Firmennetzwerken zu erreichen, sollen auch die Wege über USB-Sticks oder andere externe Speichermedien weiter ausgebaut werden.

Diese und viele weitere Vorhersagen gehen aus dem jüngst veröffentlichten Bericht "2009 Threat Predictions" von McAfee hervor. Gesteigerte Vorsicht soll man als Anwender besonders bei Inhalten, die über Soziale Netzwerke wie MySpace oder Facebook verbreitet werden, walten lassen.

Um einen möglichst umfassenden Schutz in Unternehmensnetzen zu ermöglichen, sei dabei die Beobachtung der Verhaltensweisen der Mitarbeiter besonders wichtig. Nur wenn man hinreichend Einblick in das Surfverhalten seiner Angestellten habe, könne man sich auch dahingehend schützen und einer Malwareinfektion vorbeugen. Dabei wird sowohl dem Bereich der elektronischen Post als auch dem Umgang mit Social Networks erhebliche Bedeutung zugesprochen.

Des Weiteren stellten die Experten im vergangenen Jahr fest, dass für die Wege der Malwareverbreitung auch immer häufiger externe Speichermedien verwendet werden. An dieser Beobachtung soll sich auch in diesem Kalenderjahr nicht viel ändern. Ganz im Gegenteil geht man von einer weiteren Zunahme der Infektionen über USB-Sticks oder Kameras aus. Besonders für Unternehmen sollte dieser Sachverhalt von großer Bedeutung sein, hieß es. Alles in allem wird dabei eine Zukunft vorausgesagt, von der auch die großen Sicherheitsdiensleister mit ihren Produkten profitieren werden. Und gewiss muss man auf Produkte, die einem besonders vor den Gefahren in Sozialen Netzwerken schützen, oder Selbigen, die auf USB-Sticks schlummern, nicht mehr lange warten. (gS-)

(via SCMagazineus)

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11 Reaktionen aus dem gulli:Board

Muu am 26.01.2009 08:59:42:
Viren mit USB 2.0 Unterstützung, das ist doch mal richtungsweisend, aber dieses Linuz gehört verboten! McAfee würde pleitegehen, denn löbliche Windowsviren laufen nicht darauf! :mad:...

till7 am 26.01.2009 13:11:30:
Viren mit USB 2.0 Unterstützung, das ist doch mal richtungsweisend, aber dieses Linuz gehört verboten! McAfee würde pleitegehen, denn löbliche Windowsviren laufen nicht darauf! :mad: wasn "linuz" ? ^^...

janismac am 26.01.2009 15:26:58:
wasn "linuz" ? ^^ *hust*, denke dass er damit Linux meint ;) (und sich damit gleichzeitig über McAffe lustig macht)...

 

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