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08. September 2008
Massenscanning aus Österreich ScanRobot digitalisiert 25 Buchseiten pro MinuteEin Unternehmen mit dem Namen Treventus Mechatronics bietet einen Roboter an, der massenhaftes einscannen von Büchern problemlos meistert. Mit einer patentierten Technologie, die Scannen und Umblättern in einem Durchgang erledigt, können bis zu 25 Seiten pro Minute, und somit auch urheberrechtlich geschützes Material, digitalisiert werden. Treventus Mechatronics ist ein Unternehmen aus Österreich, mit dem Firmensitz in Wien. Das Unternehmen wurde im 2006 als Spin-Off der Universität Wien gegründet. Bereits im Jahr 2005 meldete man das Patent für die ScanRobot-Technologie an. Was den ScanRobot so besonders macht, ist die Art und Weise, wie der Roboter automatisch die Seiten umblättert. Laut Angaben auf der Webseite, kann der Roboter derzeit bis zu 1500 Seiten pro Stunde einscannen und dadurch kosteneffektiv arbeiten. Hier findet man eine Liste von Partnern, die den ScanRobot momentan im Einsatz haben. Mit dem ScanRobot hat Treventus an diversen Digitalisierungsprojekten teilgenommen und im Jahr 2007 einen mit 200.000 Euro dotierten europäischen Technologiepreis gewonnen. Ähnlich also zu Google, die mit ihrem Buchdigitalisierungsprojekt schon jetzt für Furore sorgen, gibt es einen Technologieentwickler im deutschsprachigen Raum, der sicherlich ebenfalls ein gesteigertes Interesse an Massenscannings und Digitalisierung größer Buchbestände haben dürfte. (020200)
(via Botjunkie, thx!) Verwandte News
Trackbacks
Haha jetzt werden noch mehr eBooks geuppt PSP-ZockerSCEN3 am 08.09.2008 18:09
Dieser scanner bringt nur was bei grossen Büchern, bei kleinen Taschenbücher kann der nichts scannen, somit is das Ding nur begrenzt nutzbar. Für grosse Bücher und Bücher die nicht von alleine wieder zuklappen. Die werden sich dafür aber bestimmt auch was einfallen lassen. (Einen Chinesen importieren, im Keller einsperren und scannen lassen ) chatnick am 08.09.2008 21:11
Zitat: Zitat von chatnick Dieser scanner bringt nur was bei grossen Büchern, bei kleinen Taschenbücher kann der nichts scannen, somit is das Ding nur begrenzt nutzbar. Und das Papier darf nicht zu labberig sein, also in die Falz fallen, wo der herabfahrende Roboter es beschädigen würde. Ich hätte da noch ein paar gummierte Greifer verwendet, die die Seiten immer schön festhalten. Bewa am 08.09.2008 22:12
Der schaut so LUSTIG aus!!! LOL! Project_2501 am 09.09.2008 13:32
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