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07. Februar 2008
Lizenz für Privatdetektive fehlt Anklage der RIAA nichtig?Die Recording Industry Association of America (RIAA) ist in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen ihrer zweifelhaften Methoden zur Verfolgung von Filesharern aufgefallen. Jetzt hat sich aber das Blatt gegen die Organisation gewendet: Der Rechtsanwalt eines Angeklagten der RIAA beantragt die Beweise gegen ihn zu verwerfen. Die Fahnder der Firma Safenet Inc., die im Auftrag von Media Sentry in New York die IP des Mannes mitgeschnitten haben, verfügen nicht über die gesetzlich vorgeschriebene Lizenz für Privatdetektive. Das Unternehmen Media Sentry wurde ihrerseits von der RIAA beauftragt, die Beweisführung gegen den Filesharer durchzuführen. Manchmal schlägt das Pendel halt auch mal mit voller Gewalt zurück. Wer sich wie die RIAA auf juristische Spitzfindigkeiten spezialisiert hat, der findet früher oder später seinen Meister, der sich im Dickicht der Unwegsamkeiten des Rechts noch besser auskennt, als die Anwälte der Organisation selbst. (via techdirt & pcWorld.com, thx!) Verwandte News
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Wir sind hier doch nicht bei »Lenßen & Partner«, gut so! fried_potatoes am 08.02.2008 06:55
Zitat: Zitat von Crass Spektakel So, jetzt muß die RIAA halt einen kleinen Pißfall als verlohren abhaken. Dann erwirbt man für ein Taschengeld eine Lizenz und macht munter weiter. Bist du dir sicher das es nur ein Fall ist? Es gab bestimmt mehr Fälle wo das geschah in der Vergangenheit. Diese können nun alle neu Aufgerollt werden. Das heist alle Beweise dieser Firma sind und bleiben ... chatnick am 11.02.2008 00:00
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