gullinews am Mittwoch, 09.05.2007 15:42 Uhr
Spätestens seit der Schäublone und der Stasi 2.0-Kampagne dürfte der Innenminister beliebtestes Feindbild im deutschsprachigen Netz geworden sein, der mit immer weiterreichenden Überwachungs- und Abhörforderungen auffällt. Auf dem Linuxtag tritt Schäuble als Unterstützer von Open Source-Lösungen auf, deren Einsatz in der Verwaltung Schäuble befürwortet.
Die Begründung passt besser zum Ruf, den sich Schäuble in der Vergangenheit hart erarbeitet hat: betont werden von Schäuble "die Vorteile von Freier und Open Source Software, in der öffentlichen Verwaltung Haushaltsmittel einzusparen und die Sicherheit des IT-Einsatzes zu erhöhen."
Niedrigere Kosten, höhere Sicherheit - das passt wieder ins Bild. Weitere Aspekte freier und Open Source-Software wird der Innenminister auf dem Linuxtag zweifellos kennenlernen - vielleicht wird er anschließend anders über diverse Bundestrojaner- und Abhörpläne denken. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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titus_shg am 10.05.2007 03:08:50: |
am 10.05.2007 17:00:38: |
Gravenreuth am 10.05.2007 17:01:59: |
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