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14. Dezember 2007
Limewire auf 36 Prozent der PCs weltweit?Ein auf den ersten Blick überraschendes Ergebnis: auf über einem Drittel der PCs weltweit sei Limewire installiert. 36,4 Prozent Marktdurchdringung diagnostizierte Digital Music News und BigChampagne. Trotz Torrent und Filehosting? Die 1,66 Millionen PCs, die der Studie zugrunde liegen, scheinen das durchaus zu bestätigen. Vom "iTunes des Filesharing" spricht Richard Menta von Digital Music News.
Limewire die Treue zu halten - zumindest gelegentlich ist der Client auch immer gut dafür, schnell einen Musiktrack zu laden und reinzuhören. Geht es um größere Files, dann dürfte der Großteil der User inzwischen auf Alternativen ausgewichen sein, mit dem schnellen Downloadstart und einem großen Angebot an einzelnen mp3-Files anstelle gepackter, größerer .rar-Dateien hat das Gnutella-Netz jedoch nach wie vor offenbar geschätzte Vorzüge.
Aber auch die dazugehörigen Risiken - die Tauschbörsenüberwachung richtet sich nach wie vor gerade gegen die Klientel, die einzelne mp3-Files sucht, lädt und damit auch anbietet. Beweismaterial ist im Fall der kleinen Audiodateien schnell gesammelt - der komplette Download einer mp3-Datei ist eine Sache von Minuten, und die Überprüfung, ob auch tatsächlich der konkrete Track enthalten war, ebenfalls. Womit den Ermittlern relativ leichtes Spiel gemacht wird - verglichen mit dem kompletten Download eines 60MB-Albums, womöglich noch gepackt und passwortgeschützt. Ohne großen Effekt, offenbar - Janko Röttgers geht soweit Dennoch ist die Limewire-Nutzung mit Vorsicht zu verbinden: vor allem nach aktuellen Charthits wird die Tauschbörse durchsucht. Wer jedoch auf die Schnelle in das eine oder andere Bootleg, in Raritäten, Liveaufnahmen oder Remixe reinhören mag, ist mit dem Gnutellanetz nach wie vor gut bedient. Verwandte News
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