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09. August 2006
Leichter Leute sprengen RFID-Pässe machens möglichDie Verchippung der Personalausweise mit per Funk auslesbaren RFID-Chips ist in vollem Gange, obwohl permanent Sicherheitsrisiken aufgeddeckt werden und der Nutzen der Funkchips weitgehend im Dunklen bleibt. Auf der Black Hat-Konferenz demonstrierten nun Flexilis spannende neue Anwendungsbereiche der RFID-Ausweise. Gezielt Leute sprengen: RFID machts möglich. Zusammengefasst ergibt sich die Möglichkeit, beispielsweise Sprengfallen zu bauen, die auf Pässe der Angehörigen bestimmter Nationen reagieren. Eine entsprechende Videodemonstration veröffentlichten sie auf YouTube.
Angesichts solcher Probleme, die sich mit der Funkchiptechnologie in den Ausweisen in Zukunft ergeben könnten, mutet der Grund für ihre politische Durchsetzung bizarr an. Ausgerechnet der Terrorismus sollte mit den biometrischen Pässen eigentlich bekämpft werden. Verwandte News
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