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29. August 2005
Kutztown 13 Hacken des Schullaptops keine StraftatEntschuldigen und Sozialstunden statt Jugendknast Im Fall der Kutztown 13 zeichnet sich ein Vergleich ab. Gegen 13 Schüler wurde gerichlich vorgegangen, weil sie ihre Schullaptops mit Adminrechten gebootet hatten und unter anderem Messengersoftware auf ihnen installiert hatten. Dies ist nach geltendem US-Recht eine Straftat, entsprechend drohen Jugendstrafen. Nun vermeldet die Schule, die Klagen würden fallengelassen, wenn die Schüler 15 Sozialstunden ableisten, eine schriftliche Entschuldigung schreiben und einen Kurs in "sozialer Verantwortung" besuchen. Der Anwalt, der die meisten der beschuldigten Schüler vertritt, bestätigte dies sowie die Bereitschaft der Schüler, auf das Angebot einzugehen. Das Angebot beinhalte nicht, dass sich die Schüler für irgend etwas schuldig bekennen müßten. Einem der Schüler wurde der Vergleich nicht angeboten - er hatte bereits einmal Kontakt mit dem Jugendgericht. Unter den Voraussetzungen ein mit dem Notebook mitgeliefertes Adminpasswort zu verwenden, scheint ein recht großes Risiko zu sein. Verwandte News
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