Torrent-Tracker und Suchmaschinen scheinen einmal mehr im besonderen Fokus der Medienindustrie zu stehen. Die Reaktion: auf mehreren Sites sollen Contentfilter zum Einsatz kommen. Dass das einerseits Unsinn ist, andererseits der BitTorrent-Szene nur gut tun kann, ist die Ansicht von Brokep, seines Zeichens TPB-Admin.
In einer Art offenen Brief an Justin von TorrentSpy macht Brokep kein Herz aus seiner Mördergrube: ein weitgehend sinnfreier Versuch, mit beiden Seiten im Bett zu liegen, seien die Bemühungen um Contentfilterung auf der Seite der Torrentracker. Einfach zu umgehen, ärgerlich für die User und entsprechend schlecht für die Benutzerzahlen sei der Versuch, aus den Forderungen der Industrie ein Geschäftsmodell zu machen. Dies jedoch mit positiven Effekten - für die User, nicht für die Rechteinhaber. Die Zentralisierung bei den Torrent-Trackern sieht Brokep - ironischerweise? - als eine negative Entwicklung.
Wenn er Angst angesichts des wachsenden Risikos für die Sitebetreiber habe, solle er das Torrenthosten eben bleiben lassen, rät Brokep dem bald filternden Admin von Torrentspy. Mit der von Justin gebotenen, kastrierten Torrentsite würde er der Sache einen Bärendienst erweisen, denn es drohe nicht nur massenhafte Verfolgung von Filesharern und das Entfernen von bislang leicht zugänglichem Content auf Justins Seiten. Auch andere Tracker und Projekte bis hin zu vollkommen legitimen Distributionen können gefährdet sein:
"Wer prüft, ob ein Copyright-Anspruch korrekt ist? Wer lädt die ganzen Files und prüft, ob sie das sind, was sie zu sein vorgeben? Was passiert, wenn die Rechteinhaber auch Content anderer zensieren, aus moralischen Gründen vielleicht oder zugunsten eines konkurrierenden Unternehmens? Zensur ist immer schlecht. Egal, aus welchem Grund, es kann und wird immer ein Mittel sein, das von Menschen missbraucht wird. Flickr.com wurde dazu getrieben, Bilder für Deutsche zu zensieren, ISPs schließen mehr und mehr Sites. Wollen wir, dass die Kommunikation dieser Generation derart begrenzt wird? Ich für meinen Teil kann mit "Nein" antworten. Und ich verspreche, weiterhin Seiten wie die Pirate Bay, BayImg und Slakspost zu starten und zu betreiben.
Also fick dich, Filerights.com. Zum Glück ist die Technik schlauer wie manche ihrer User."
Torrent-Tracker und Suchmaschinen scheinen einmal mehr im besonderen Fokus der Medienindustrie zu stehen. Die Reaktion: auf mehreren Sites sollen Contentfilter zum Einsatz kommen. Dass das einerseits Unsinn ist, andererseits der BitTorrent-Szene nur gut tun kann, ist die Ansicht von Brokep, seines Zeichens TPB-Admin. In einer Art offenen Brief an Justin von TorrentSpy macht Brokep kein Herz aus seiner Mördergrube: ein weitgehend sinnfreier ...
Recht hat er
so is ja das was ich schon lange beobachte das die torrent seiten immer mehr geschlossen werden und es nurnoch wenige gibt die noch existiern ^^.... hab viele gehört die zu so kostenpflichtigen sachen wie rapidshare und nextload gegangen sind ... oder halt sich einfach nen anderes p2p netz sich gesucht haben ... auf jeden fall leuts wehrt euch ...