Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e.V. (GwG) warnt in ihrer aktuellen Pressmitteilung vor dem Erwerb von so genannten Killerspielen. Die Psychotherapeuten dieser Organisation fordern ein Verbot von Computerspielen, in denen Jugendliche für das Töten und Foltern von Menschen belohnt werden. Killerspiele wären wie Landminen für die Seele der Kinder, so Elke Ostbomk-Fischer vom GwG weiter.
Interviews bei Gulli.com zu diesem Thema:
Interview weiter:
GwG benutzte Begriff Medienbildung tatsächlich gleichbedeutend mit Zensur gesehen werden? Die Psychotherapeuten fordern die Eltern auf, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Dem Aufruf an die Väter und Mütter der Nation, sie mögen doch bitte ihren Kopf selber zu benutzen - dem kann man immerhin nur zustimmen.
Bei den Killerspielen, die Ich hier habe, da hilft das GwG auch nicht weiter. Hauptsache meine langeweile ist Gestillt.
hehe habe mit 14 HL² zu weihnachten bekommen^^
Kein Kind daß in einer gesunden psychischen Verfassung ist, würde Gefallen daran finden virtuell Menschen zu töten bzw. zu foltern.
kommt natürlich ganz darauf an was man darunter versteht und was man sich davon erhofft etc... aber nur das ich manhunt lustig finde macht mich wohl kaum zum psychopathen oder? weil ganz nebenbei spiele und gucke ich so ein kram seid ich 12 bin und könnte sowas nie real tun außerdem kann ich leute nicht verstehen die sich aufregen wie verrückt wenn ihr wow charakter stirbt o.Ä. wenns zum 1000en mal an der selben stelle passiert hab ich ...