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16. Mai 2007
Japan RFID-Totalüberwachung im Insel-TestbetriebDie totale RFID-Welt wird in einem japanischen Forschungsprojekt geprobt. Vom Gemüse über die Fußgänger bis hin zu den Herzfrequenzen Älterer soll alles drahtlos vernetzt und überwachbar sein. Die "Wireless Zone" soll entweder im Norden Hokkaidos oder auf der Okinawa-Inselkette installiert werden, da dort weniger Interferenzen mit Radiowellen erwartet werden. Die Überwachungsfreaks wirds freuen: Herztöne von Senioren drahtlos zu überwachen, dürfte dem Volk hervorragend zu verkaufen sein - schließlich dient es der Sicherung, wahrscheinlich kann man solche Projekte auch hervorragend durch mögliche finanzielle Anreize durch die Krankenkassen fördern. Von den Rändern, sagt Foucault, dringt die Überwachung ins Zentrum der Gesellschaft vor - bei Kindern, Alten, Kranken, Kriminellen bis hin zu den Fußgängern. Der großartige Nutzen der RFID-Technologie wird spätestens beim verchippten Gemüse offenbar. Beispielsweise übers Handy könne man in der Wireless Zone bei jeder einzelnen Zucchini auslesen, wann und in welchem Land sie angebaut und geerntet wurde. Damit man sich dann endlich die bewährten, aber hoffnungslos altertümlichen Pappschilder sparen kann, auf denen auch Ältere ohne Hilfsmittel diese immens wichtigen Informationen abrufen können, werden hoffentlich noch zügig altengerechte Handys mit einfach zu bedienender Gemüseinfo-Funktion und großformatigem Display entwickelt. Verwandte News
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Zuerst wird man belohnt durch Versicherungen etc. wenn man sich sowas freiwillig antut. Ein paar Monate später wirds obligatorisch. Wer im Jahre 2014 keine Antialterungsspritze machen lässt, wird nie in den Genuss des Pensionsalters mit 135 Jahren kommen. Die Invaliden und Krankenversicherungen werden die Leistungen kürzen, wenn er dann mit 80 Jahren wegen Altersgebrechen erkrankt, nur weil er die Antialterungsspritze verweigerte. Ohne ... GFXman am 18.05.2007 16:27
Zitat: Zitat von GFXman Zuerst wird man belohnt durch Versicherungen etc. wenn man sich sowas freiwillig antut. Ein paar Monate später wirds obligatorisch. Wer im Jahre 2014 keine Antialterungsspritze machen lässt, wird nie in den Genuss des Pensionsalters mit 135 Jahren kommen. Die Invaliden und Krankenversicherungen werden die Leistungen kürzen, wenn er dann mit 80 Jahren wegen Altersgebrechen erkrankt, nur ... Wandang am 19.05.2007 15:37
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