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27. Mai 2008
Japan Handyzensur für die KleinstenDie Regierung in Tokyo arbeitet zurzeit an Plänen, um die Technikaffinität ihrer Schüler wieder etwas in die Schranken zu weisen. Man befürchtet in Regierungskreisen die Nebenwirkungen des ständigen Gebrauchs der Geräte. Zudem befassen sich viele Schüler mehr mit ihren teuren internetfähigen Spielzeugen als mit Unterrichtsinhalten, so befürchtet man. Auch der mögliche Missbrauch der Hightech-Geräte durch Hacker wird als Grund für die angedrohte Zensur angegeben. Die Empfehlungen eines eigens dafür gegründeten Gremiums wurden kürzlich an die Regierung übergeben, diese wurden diese Woche offiziell bestätigt und sollen bald in Kraft treten. Den jungen Internetjunkies will man möglichst nur noch solche Handys an die Hand geben, die nicht internetfähig sind. Auch denkt man über Filter für deren Internetzugang nach, so will man unter anderem E-Mail Spiele unmöglich machen, bei denen der Schüler verliert, der nicht binnen von 30 Minuten auf eine empfangene E-Mail reagiert. Die technische Innovation eines Landes an bestimmten Punkten aufzuhalten, das haben schon andere ohne Erfolg versucht. Trotz aller geplanten Aufklärungskampagnen und Filteranlagen fürs Web wird es kaum gelingen, das Rad in den Schulen rückwärtszudrehen. (via Yahoo! news, thx!) Verwandte News
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So wie es bei uns mit dem Handyverbot an Schulen ist, ists doch eh gut ... Die Schule ist zum lernen da und nicht zum "Wer treibt die Handyrechnung am höchsten" spielen. Dine Mama am 27.05.2008 16:34
So ein Schwachsinn, ich finds hammer, dass die Kids dort schon solche geilen Handys haben und damit im Internet sind, während die kleinen Scheisser hier noch dämlichen Bällen hinterherlaufen Und Japans Schüler gehören zu den schlausten Schülern, die Schulen sind dort streng wie nix, sollen die Lehrer halt besser aufpassen, aber Internetentzug bringt nur eines: Man versucht trotzdem dran zukommen Und 25€ ist mal echt nicht so viel, sollen ... The | Commander am 27.05.2008 18:47
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