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26. September 2008
Jack Thompson Dem Spiele-Gegner wurde in Florida die Anwaltslizenz entzogenViele Computerspieler werden sich freuen, da dem Spiele-Hasser Jack Thomson in Florida die Anwaltslizenz entzogen wurde. Schon im Sommer wurde dem Anwalt angedroht, ihm die Lizenz aufgrund seines Verhaltens zu entziehen. Aufgefallen ist Thomson vor allem durch Belästigungen, egozentrisches Verhalten und fragwürdige Argumentationen gegen die Spieleindustrie, Journalisten und eigentlich jeden, der auch nur im Entferntesten mit "Killerspielen" zu tun hatte. Unnötig zu erwähnen, dass er vor allem etwas gegen Computerspiele wie GTA, Counter-Strike, Manhunt oder Halo etwas vorzubringen hatte. Das Oberste Gericht in Florida hat Thomson nun verurteilt. Im Wesentlichen wird ihm in 27 Fällen vorgeworfen, sich durch massives Fehlverhalten hervorgetan zu haben. Kläger in diesem Prozess war die Anwaltskammer von Florida. Ursprünglich war lediglich der Entzug der Lizenz auf zehn Jahre und eine Geldstrafe geplant. Doch das Gericht entschied noch härter zugunsten der Anwaltskammer: Thomson darf sich in zehn Jahren erst wieder um eine Anwaltslizenz bewerben, wenn es aus der Kammer zumindest eine Person gibt, die ihn offiziell als Anwalt vorschlägt. Zusätzlich erhielt er eine Geldstrafe in Höhe von exakt 43.675 Dollar, die der Anwaltskammer Florida zugute kommt. Jack Thomson hat sich außer mit vermutlich einigen Personen aus dem extrem konservativen Lager mit so gut wie jedem angelegt. Dabei hat er scheinbar auch vor Gericht nicht Halt gemacht mit seinen Einschüchterungen, Belästigungen und extrem fragwürdigen Argumentationen. Da der Anwalt in 30 Tagen arbeitslos sein wird, gibt es schon jetzt Stimmen, die befürchten, dass Thompson jetzt erst recht seinen persönlichen Feldzug gegen Computerspiele öffentlichkeitswirksam weiterführen wird. (020200) (via PC Games) Danke an den Gulli-Board-user Barschkrampe für den Hinweis. Verwandte News
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Zitat: Zitat von roninxy @TerrorBash Wie dumm von von EgoShotern wird, sieht man wohl an Dir, danke für dein lebendes Beispiel. Und nun weiter im Kindergarten. gut noch so Ego-hasser... dumm von Ego Shootern money am 27.09.2008 08:48
Ja ja daran daß so ein halb tot gemobter unbeliebter amerikanischer schüler zur waffe greift um der Welt seine Verzweiflung zu zeigen, daran sind sicher die Killerspiele schuld. Aber im Leben nicht die beliebten die ihm dieses zur Hölle gemacht haben , ihm das Gefühl gegeben haben ein nichts zu sein und sich danach an nichts mehr erinnern und ihn als liebenswerten netten Kerl beschreiben. Hab noch nie davon gehört dass ein high school ... Dagostin am 27.09.2008 10:13
Zitat: Zitat von roninxy Na klar, ist auch kein Wunder, daß die beschränkten US-"Gerichte" eher eine beschränkte schießwütige Jugend schützen will. Wer sollte sonst noch die ungefähr 10.000.000 "Terroristen" foltern und töten. So eine System-Kritik wird in dem faschistischen Polizeistaat USA klar nicht gern gehört. "So jemand gehört doch gleich erschossen" Muß er ja froh sein, nicht geselbstmordet zu werden wie einige ... Mr_Tux am 27.09.2008 10:27
Zitat: Zitat von TerrorBash Die Lizenz wurde ihm im Übrigen auf Lebenszeit entzogen. Er kann sich in 10 Jahren nicht erneut für die Anwaltskammer bewerben und ist damit faktisch kein Anwalt mehr. Für immer. Es bliebe ihm einzig die Möglichkeit, ein einem anderen Staat die Anwaltsprüfung ("Bar Exam") erneut abzulegen. Es ist aber schwer davon auszugehen, dass alle anderen Bar Associations die Entscheidung aus Florida ... Barschkrampe am 27.09.2008 13:01
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