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28. August 2006
Introversion Gameschmiede entwickelt revolutionäre Anti-P2P-StrategieSubversiv wolle man bei Introversion vorgehen, geht es gegen die vielgehassten Tauschbörsen. Eine innovative Methode, die die Welt noch nicht gesehen hat, soll nach Aussage der Spielhersteller "Chaos" im Filesharingland anrichten. Wer Großes erwartet, wird leider enttäuscht: geplant sind Fakedateien, die wie gehackte Versionen scheinen sollen, in Wirklichkeit aber Demos sind. Dass moderne Filesharingapplikationen seit Jahren eine Kommentarfunktion entweder direkt im Client oder auf den einschlägigen Tracker- oder Linkseiten bieten, scheint an Introversion vorbeigegangen zu sein. Dort hofft man, dass "...nach dem dritten Download der Demo ein P2P-User sehr, sehr frustriert sein wird und eine von zwei Möglichkeiten wahrnehmen wird - aufgeben oder das Spiel bei uns kaufen." Für das Game "Darwinia habe die subversive Aktion im Torrent gut funktioniert, behauptet der Direktor der Verkaufsabteilung Introversions, Tom Arundel. Die Aktion schaffe nebenbei Publicity und mache Spass. Man kann nur hoffen, dass die Ankündigung tatsächlich nur eine Publicitymaßnahme für das kommende Spiel "DEFCON" sein soll. Denn wenn die Spieltechnik auf dem gleichen Niveau ist wie die Anti-P2P-Strategie, dann dürfte "veraltet" noch milde ausgedrückt sein. Trackbacks
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