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21. August 2007
iMesh Kinderporno aus der lizenzierten Tauschbörse geladen87 Monate Haft erwarten einen iMesh-User, der über die Tauschbörse iMesh kinderpornografisches Material geladen hatte. Durchaus expliziten Video-Content und nicht ein paar harmlose Nacktbilder zog der User über die Tauschbörse, die als erste P2P-Plattform ein Lizenzabkommen mit den Musiklabels abgeschlossen hat und versprach, unerlaubte Inhalte zu filtern. Drei heruntergeladene Videos führten zur Verhaftung des Täters, der nach seiner Haftstrafe fünf Jahre unter verschärfter Beobachtung stehen wird. iMesh startete mit großen Versprechungen: Keine illegalen Inhalte seien über iMesh zu finden, man sei " hatte zugegeben, die Videos über Suchbegriffe, die mit Kinderpornografie assoziiert werden, gefunden zu haben.
Nach der vergleichsweise geringen Entschädigungszahlung iMeshs an die Labels - 4,1 Millionen Dollar sind geflossen - sollte die Tauschbörse der erste große, lizenzierte Napster-Nachfolger werden. Trotz der Ob sich das in irgend einer Form auf Erfolg oder Misserfolg von iMesh als kommerzieller Plattform auswirken wird? Seit dem lizenzierten Relaunch ist es weitgehend still um die Filesharingplattform geworden, und da die Vorfälle nicht nach dem offiziellen Launch aufgetreten sind, sollte sich die Entrüstung in Grenzen halten. Die Attraktivität iMeshs indessen ebenfalls. Verwandte News
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