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02. September 2008
Hurrikan Gustav Ein gefundenes Fressen für Spenden-BetrügerDer Hurrikan "Gustav" hat entgegen den schlimmsten Befürchtungen nur geringfügige Schäden verursacht. Glücklicherweise hat sich der Orkan auf seinem Weg ins Landesinnere drastisch abgeschwächt und die US-Golfküste größtenteils verschont. Insgesamt hat der Hurrikan sieben Menschenleben gefordert. Aufgrund dieser Ereignisse schießen auch im Internet zahlreiche Hilfsorganisationen aus dem Boden, die den unverschuldet in Not geratenen Menschen ihre "Hilfe" anbieten möchten. Das SANS Internet Storm Center warnt dabei allerdings vor groß angelegten Betrugsversuchen und ruft zeitgleich zur erhöhten Vorsicht vor getürkten Spendenaktionen auf. Offenbar handeln die Betrüger auch in dieser Angelegenheit getreu der Philosophie "Des einen Leid, des anderen Freud." Das SANS Internet Storm Center hat es sich zur Aufgabe gemacht, stets über virtuelle Bedrohungen und Risiken zu informieren. Dass die ersten betrügerischen Spendenaktionen bei so einer Naturkatastrophe nicht lange auf sich warten lassen, davon gingen die IT-Experten aus. Die Liste der registrierten Domains, rund um den Hurrikan Gustav spricht für sich und dürfte hinsichtlich des Umfangs für Aufsehen sorgen.
(via blog.trendmicro.com, thx!) Trackbacks
War doch abzusehen und ist doch immer so... Nicht die Bürger sollen da was Spenden sondern die, die auch genug Geld haben; ihr wisst wen ich meine. xzeNji am 03.09.2008 08:30
Die USA war nicht wirklich betroffen von "Gustav". Ganz im Gegensatz zu Kuba. Dort war es der schlimmste Sturm seit 50 Jahren. Bei "Cuba Si" kann man spenden und das ist sogar noch seriös: http://www.cuba-si.de/hurry/gustav-2...stav-2008.html uebel am 05.09.2008 11:04
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