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05. Dezember 2007
Hurra Netzkompetenz der Schweiz passt sich dem EU-Niveau anDas Braten Schweizer Extrawürste hat ein Ende: nach dem "Schweizer DMCA" bringen die Eidgenossen mit der geplanten Verpflichtung zur Registrierung von WLan-Karten das nächste Projekt auf den Weg, mit denen das fehlende Verständnis vom Netz und seinen Strukturen das ohnehin niedrige Niveau in der EU locker unterbietet. Ebensowenig, wie es nicht namentlich zuordenbare Handy-Karten geben darf, sollen WLan-Karten anonym sein. Was offensichtlich vollkommener Unsinn ist. Das einzige Merkmal, mit dem eine WLan-Karte eindeutig identifiziert werden kann, ist die MAC-Adresse. Und die lässt sich bekanntermaßen beliebig faken. zitiert heise die Schweizer Nationalrätin Ida Glanzmann-Hunkeler.
Thema verfehlt, setzen!, will man rufen, ist dafür bekanntermaßen mitnichten eine Prepaid-Karte notwendig, sondern reicht dafür auch eine gewöhnliche WLan-Karte ohne Guthaben vollkommen aus, nutzt man offene Hotspots. Bleibt, wie gesagt, die MAC-Adresse, die mit den Userdaten verknüpft werden müsste. Angesichts der Importmöglichkeiten unmöglich umzusetzen und angesichts der einschlägigen Tools zum Spoofen der eindeutigen Identifikationsnummer sinnlos. Natürlich nur zur Illustration der Sinnlosigkeit des Vorschlags: der Verwandte News
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das mit den handys konnte ich z.T. noch verstehen, aber das hier eindeutig nicht. es wird immer schwachsinniger, nur weil es "neue" Technologien gibt, die populär werden... snuke1 am 05.12.2007 21:44
Da wollen sich mal wieder ein paar vollidioten vor den älteren wählern aufspielen. Da die opis und omis die einzigen sind die überhaupt noch abstimmen gehen und in überzahl vorhanden sind -.- Viele ältere Bürger die ich persönlich kenne wollen sicherheit um jeden preis. Egal ob andere ihre freiheit verlieren, oder es noch so schwachsinnig ist. Hauptsache es "hört" sich sicher an. psywolf am 06.12.2007 14:55
Zitat: Zitat von psywolf Da wollen sich mal wieder ein paar vollidioten vor den älteren wählern aufspielen. Da die opis und omis die einzigen sind die überhaupt noch abstimmen gehen und in überzahl vorhanden sind -.- Viele ältere Bürger die ich persönlich kenne wollen sicherheit um jeden preis. Egal ob andere ihre freiheit verlieren. und die werden kaum gegen ein Verbot wählen... dies PÖÖÖÖÖSEN ... musicjunkie am 06.12.2007 14:59
Man sieht ja wie doof die alten Wähler z.T. sind. Das sind solche, die sich von einem scheinbaren Enkel um ihr ganzes erspartes abzocken lassen. Was haben die da in Bern für IT-Berater? Das müssen top Spezialisten sein wie z.B. der deutsche top Spezialist Peter Huth! GFXman am 08.12.2007 00:51
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