gullinews am Donnerstag, 20.03.2008 13:38 Uhr
Die Sicherheit sensibler Daten sei nicht bedroht, da diese nur in Verbindung mit den Security-Systemen der jeweiligen Behörden entschlüsselt werden könnten. Die Zahl nannte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carl-Ludwig Thiele warf der Regierung daraufhin in der heutigen Ausgabe der Boulevardzeitung "Bild" einen "unverantwortlichen Umgang" mit Rechnern und Datenträgern vor. Tröstlich: Die Zahl der geklauten PCs entspräche dem Verlust von Hardware in Unternehmen. Insgesamt ginge es um 480.000 Mitarbeiter, denen etwa eine vergleichbare Zahl von Rechnern zur Verfügung steht, entgegnete Frau Pietsch.
Warten wir also ab, ob es in Zukunft zu ähnlich skurrilen Angeboten auf eBay oder anderen Internetauktionshäusern kommt. Ende November war ein Fall in Großbritannien bekannt geworden, bei dem ein geklauter Laptop mit streng vertraulichen Informationen des britischen Innenministeriums bei eBay zum Verkauf angeboten wurde. Hoffen wir also, die Verschlüsselung der Daten auf den gestohlenen Geräten hält, was die Sprecherin des Bundesinnenministeriums uns allen versprochen hat.
(Via de.internet.com, danke!)
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Verbogener am 25.03.2008 17:48:55: |
Metalheadz am 27.03.2008 18:01:45: |
Verbogener am 27.03.2008 19:22:56: |
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