|
08. Mai 2007
Hollywood Kanada kriegt keine Kino-Previews mehrDie MPAA stellte letztens fest, dass aus Europa, Russland und Asien maximal 10% der kopierten Filme stammen: 40% werden in New York gerippt, über die Hälfte in Kanada. Die Konsequenzen: Kanadische Kinos und Filmkritiker bekommen keine Vorab-Versionen anlaufender Filme mehr. Der wahre Grund dürfte sein, die kanadische Regierung unter Druck zu setzen, um ein US-kompatibleres Recht zum Schutz geistigen Eigentums zu schaffen. Denn die Vorwürfe sind gelinde gesagt seltsam. Einmal mehr werden die Camrips als Wurzel aller Prereleases ausgemacht, man könne quasi "sicher sein, dass in der ersten Woche des Anlaufen eines Films irgendwo ein kanadisches Release auftaucht", so Wahrscheinlicher ist es, dass der jetzige Vorstoß im Rahmen der schon länger erhobenen Forderungen der USA nach einer schärferen Copyright-Gesetzgebung in Kanada stattfindet. Bereits vor zwei Jahren Die Stimmung in Kanada ist hingegen kritisch - spätestens seit dem Kurze Nachbemerkung: an den Kinokassen machte Hollywood 2006 Verwandte News
Trackbacks
|