|
16. Februar 2006
Hacker-Auslieferung, neu verhandeltAnwälte befürchten Inhaftierung in Guantanamo Bay Den größten Militärhack der Geschichte habe der Brite Gary McKinnon verübt. In über 100 Rechnersysteme des US-Militärs sei McKinnon 2001 und 2002 eingedrungen, die Jagd auf den Einbrecher hat nach US-Angaben über eine Million Dollar gekostet. McKinnon bestreitet, großen Aufwand für seine Einbrüche betrieben zu haben - die kompromittierten Systeme seien extrem schlecht gesichert gewesen. Seine Intention sei auch nciht gewesen, Schaden herbeizuführen, vielmehr suchte er nach Informationen über Aliens und geheimer Technologie des US-Militärs, welche er auch gefunden zu haben behauptet. In den USA drohen dem Hacker bis zu 70 Jahre Haft, auch in Großbritannien liegen 5 Jahre Knast und Geldstrafe in Höhe von 157.000 Prund im Bereich des Möglichen. Trotz Auslieferungsantrag und der drohenden Strafen ist McKinnon nach wie vor gegen Kaution auf freiem Fuß. Verwandte News
Trackbacks
|