Afrika holt auf, in jeder Hinsicht. Heute wurde bekannt, dass ein Cyber-Aktivist namens "r4b00f" die Website einer Zeitung in Simbabwe gehackt hat. Daraufhin soll sie für drei Tage lang nicht erreichbar gewesen sein. Der Hack hat eine politische Dimension, denn der "Herald" gilt als dem amtierenden Präsidenten und Diktator Robert Mugabe und seiner Partei ZANU-PF treu ergeben.
Der Hacker "r4b00f" soll bei seinem Vorgehen gegen den "Herald" die Überschriften der Artikel mit dem Wort "Gukurahundi" ausgetauscht haben.
Über die Gründe, warum die Site so lange offline war, ist nichts bekannt. Mittlerweile funktioniert die "Herald"-Webpräsenz wieder normal, zum Hack und der daraus resultierenden Unerreichbarkeit findet sich dort jedoch kein Statement.
Zuletzt ging das im Süden Afrikas gelegene Simbabwe durch die Medien, weil Mugabe, bekannt für Personenkult und Menschenrechtsverletzungen, in den Verdacht geriet, die Präsidentschaftswahl am 29. März gefälscht zu haben. Seitdem herrscht andauernde Gewalt zwischen dem Regime und der oppositionellen MDC von Morgan Tsvangirai. Der südafrikanische Präsident Tabor Mbeki wurde als Vermittler hinzugezogen, es werden Stichwahlen zwischen den Kandidaten erwartet. (Autor: fraencko)
(Via Reuters.com, thx!)
... Ein Cyber-Aktivist namens "r4b00f" hat die Website einer Zeitung in Simbabwe gehackt. Drei Tage lang ...
Zitat: Zitat von Narrato Politische Hacks sind doch immer noch die besten Eigentlich nicht Kommt immer auf den Standpunkt an ... Aber da hats warscheinlich nicht die falschen erwicht .... mFg
So wie sich das für mich anhört: Super Sache! Gut gemacht, Haxx0r!!!