|
09. Juli 2005
gulli in den Staub getretenUnsympathischer Seitenbetreiber erniedrigt und beleidigt
Der Betreiber der bekannten Szeneseite gulli.com, gulli, wurde beim Tischkickern vernichtend geschlagen. Der bekennende Grobmotoriker unterlag seinem Gegner Korrupt deutlich. "Es ist der Sieg der Poesie im Fussball", jubelte Korrupts Kollege LexaT nach dem Match, das der sympathische Stollentroll nach Belieben dominierte und völlig verdient für sich entschied. Der unterlegene Gegner machte mangelnden Schlaf und Restalkohol für seine Niederlage verantwortlich. "Wer rechnet schon damit, nachmittags um drei ausgenüchtert arbeiten oder gar kickern zu müssen?" fragte der Verlierer, um sich anschließend zügig in den "Freibeuter" zu begeben: "Ich muss meine Unterarmmuskeln trainieren." Das einarmige Reissen in der Astra-Klasse verbessere seine Schusskraft, so gulli. Trackbacks
|