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26. März 2007
GTA-Macher sind organisierte Kriminelle Jack Thompson schlägt wieder zuDas Racketeering Influenced and Corrupt Organisations (RICO)-Gesetz in den USA richtet sich eigentlich gegen organisiertes Verbrechen wie die Mafia. Der Videospielgegner Nummer eins der USA, Staatsanwalt Jack Thompson, kündigt nun an, die GTA-Hersteller Take Two Interactive nach RICO zu verklagen. "Kollaboriert" habe Take Two mit einer Reihe von Verbänden und Newsseiten. Take Two habe, so Thompsons Klageschrift, "entweder direkt oder über Agenten ... mit Dritten kollaboriert und konspiriert, um diese Gaunereien zu begehen. Inbegriffen ... die Entertainment Software Association, das Entertainment Software Rating Board, die Entertainment Consumer Association, Gamepolitics, Kotaku, SPOnG, Joystiq, Gamespot, ign, Game Informer, Electronic Gaming Weekly, Penny Arcade, Doug Lowenstein und andere." Thompson ist berüchtigt für sein merkbefreites Vorgehen gegen Videospiele: Take Twos "Bully" ist seiner Auffassung nach ein "Columbine-Trainingsspiel", die Sims ein "Paradies für Pädophile". Seine Schlacht gegen Take Two Interactive führt er bereits seit dem Start von GTA San Andreas - mit wechselhaftem Erfolg. Sein vorletztes Lebenszeichen deutet indessen auf zunehmenden Realitätsverlust hin: Team XBox schwört bei Gott, nichts am folgenden Text geändert zu haben, den sie von Thompson auf Nachfrage zu seinem weiteren Vorgehen erhalten haben: "Geehrte Spieler und Spielehersteller im Internet und anderswo, Das Schreiben war die Reaktion auf eine Klage Take Twos, die Thompson untersagen sollte, GTA IV als "öffentliches Ärgernis" zu bezeichnen. Verwandte News
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