Früher hatten die Lastwagen voller Equipment, die nicht lizenzierte Piratensender oder TV-Geräte aufspüren sollten, einen gigantischen Umfang und erinnerten eher an ein B-Movie des Science Fiction-Genres aus der fernen Zukunft. Keine Zukunftsphantasie mehr ist indes ein neues tragbares Gerät, welches jegliche Fernseher im Umkreis von circa zehn Metern aufspüren kann.
Wie heute bekannt wurde, will die GEZ in Deutschland Freiberufler und Selbstständige künftig stärker kontrollieren und zur Kasse bitten. Sogar das Einbeziehen der Adresslisten dieser Personengruppe wird in Erwägung gezogen. Zunächst will man aber abwarten, wie viele sich freiwillig registrieren. Kassieren will die GEZ mit dieser Aktion bei den internetfähigen PCs und Handys. Selbstständige und Freiberufler sollen bezahlen, obwohl sie kein TV- oder Radiogerät besitzen oder dieses für die Ausübung ihrer Tätigkeit benutzen. In Kürze soll eine Werbekampagne in den Medien ausgestrahlt werden, um die Besitzer von gewerblich genutzten Geräten von der Notwendigkeit der Anmeldung bei ihrer Organisation zu überzeugen.
GEZ - selfmade spot
Was ist denn ein Direktpendler?
Zitat: Zitat von Schutti als Elektrotechniker und Funkamateur zweifle ich die Qualität der "Fahndung" an. Man kann zwar gewisse verräterische Signale messen aber in heutigen Störnebel geht das unter. Taugt also bei freistehenden Häusern, nicht jedoch im urbanen Gebiet. Sehe ich auch so. Es kann sein das das "angepeilte" Gerät schlichtweg kein Empfangsgerät ...
Zitat: Zitat von patalesta Was ist denn ein Direktpendler? http://de.wikipedia.org/wiki/Pendelaudion
Zitat: Zitat von vHs Sehe ich auch so. Es kann sein das das "angepeilte" Gerät schlichtweg kein Empfangsgerät ist. Na ja, jedes Empfangsgerät hat auch einen Oszillator, der minimalst "sendet". In der Theorie und wenn weit und breit kein Hochfrequenz-"Störnebel" ist und wenn keine anderen Emfangsgeräte in der Nähe betrieben werden, kann sowas schon funktionieren. hier ...