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08. November 2008
Großbritannien Polizei verwechselte Halloween-Party mit TerroristentreffenDie Antiterror-Gesetzgebung seit dem 11. September führt mitunter zu spektakulären Fehlalarmen. Ein Beispiel dafür gab es kürzlich wieder in Großbritannien: Eine Gruppe Studenten, die eine Halloween-Party unter dem Motto "Mad Scientist" (also "verrückter Wissenschaftler") feierte, wurde von der Polizei für eine terroristische Vereinigung gehalten und entsprechend behandelt. Auf der privaten Party, die in Hackney in der Nähe von London stattfand, liefen unter anderem einige Studenten in weißen Laborkitteln und mit Perücken herum. Sie führten lustige "Experimente" durch, um die Gäste zu unterhalten. Unter anderem wurde mit Chemiebaukästen experimentiert und es wurden eine Reihe von Teddybären "obduziert". Weniger unterhaltsam wurde es für alle Beteiligten, als die Polizei früh morgens zu einer Routine-Kontrolle vorbeikam und dabei wissenschaftliche Utensilien und Teile von Plastik-Skeletten fand. Diese wurden von den Ordnungshütern kurzerhand als Arbeitsmaterial von Terroristen oder einer Drogenbande eingestuft.
(via Daily Mail, thx) (Bildquelle: Tom Pagels - The Liberator, thx!) Verwandte News
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Zitat: Zitat von Outbreaker1 Man kann sie die welt schön mahlen das ändert aber nichts an der realität. Es hat aber nicht jeder ne Mühle daheim. MfG Andy titus_shg am 09.11.2008 14:22
Zum Thema mit den BlackBoxen: Habe mir schon überlegt in England 2 Server zu kaufen wenn das kommt. Und die tun den ganzen Tag nichts anderes als sich schön Emails hin und her zu schicken... Anval Anval am 09.11.2008 15:20
Zitat: Soll doch jeder Idiot Mensch machen was er will Es gibt eine einfache Regel - Die Freiheit des einzelnen hört da auf die Freiheit eines anderen behindert wird. Sprich du kannst tun und lassen was du willst solange du damit niemand anders gefährdest oder seine Freiheit einschränkst. Solche "Missgeschicke" hören sich zwar lustig an, andere meinen das ist ja notwendig weil was wäre wenn... Genau ... gisu am 09.11.2008 19:13
Zitat: Zitat von gisu Es gibt eine einfache Regel - Die Freiheit des einzelnen hört da auf die Freiheit eines anderen behindert wird. Sprich du kannst tun und lassen was du willst solange du damit niemand anders gefährdest oder seine Freiheit einschränkst. Tja, das klingt in der Theorie natürlich wunderschön. Aber warum werden dann zum Beispiel Cannabis-Besitzer/-Konsumenten wie ... titus_shg am 09.11.2008 20:18
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