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15. November 2008
Großbritannien Geplante Kinder-Datenbank löst erneut heftige Datenschutzbedenken ausImmer wieder werden die britischen Super-Datenbanken mit den persönlichen Daten zahlreicher Bürger zum Gegenstand heftigter Kritik durch Datenschützer, Sicherheitsexperten und Bürgerrechtler. Jüngst stand die geplante Kinder-Datenbank im Zentrum der Aufmerksamkeit: Viel zu viele Menschen sollen auf diese Datensammlung Zugriff haben, warnen Kritiker. Die Pläne der britischen Labour-Regierung (die die beiden größten Oppositionsparteien, die konservativen Tories und die Liberaldemokraten, teilweise heftig attackieren) sehen vor, in der Kinder-Datenbank Informationen über alle 11 Millionen in Großbritannien lebenden Kinder und ihre Erziehungsberechtigten zu speichern. Nun aber hagelt es Kritik: Bis zu eine Million Menschen, dreimal soviel wie dem Parlament durch die zuständigen Minister zugetragen wurde, sollen so Zugriff zu dieser Datenbank haben. Das vermutet unter anderem die Datenschutz-Organisation NO2ID. Deren Sprecher Phil Booth schlussfolgert: "Das zeichnet, vor dem Hintergrund, dass die eigene Expertenkommission der Regierung sagt, dass ContactPoint niemals sicher gemacht werden könnte, ein zutiefst beunruhigendes Bild." Zahlreiche Kritiker, (via Mail Online, thx!) Verwandte News
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Wie krank ist das denn... . Allein schon der Name KINDERdatenbank - kann ich die Kinder dann da kaufen bzw wenn ich pädophil bin und viel Geld habe, kann ich mir dann aussuchen, welches Kind...naja also ich finds einfach nur abartig. beeze am 15.11.2008 10:35
@beeze: irgendwie verstehst du da was falsch, aber egal. Topic: Eine DB mehr oder weniger macht den Braten bei den Briten eh nicht mehr FETT. Im Land der unbegrenzten Datenbanken und Überwachungsmethoden wird doch alle halbe Jahre was neues eingeführt/vorgestellt um die BRAVEN Bürger vor sich selbst zu schützen ^^. Im gleichen Atemzug wird trotzdem immer wieder gezeigt das diese DBs NULL Datensicherheit bieten und da frage ich ... McSnoop am 15.11.2008 10:51
Zur Erinnerung: Es gab schon mal so ein Vorhaben. Man wollte mit einem Haufen 0 und 1 verhindern, dass Kinder vernachlässigt werden. Für 30 Kinder sollte (rechnerisch) eine Person Zugriff haben. Der Eintrag sollte verpflichtend sein, ausgenommen für Kinder aus Problemfamilien (damit der prügelnde Vater nicht rauskriegt, in welchem Frauenhaus Kinder und Frau sind) und für Promi-Kinder, weil die etwas besseres als der gemeine Pöbel sind (und ... Bewa am 15.11.2008 13:41
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