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09. Juni 2008
Großbritannien Diskussionen am Checkpoint können teuer werdenDer 52-jährige norwegische Manager Kjell Bjoennes wurde während eines Sicherheitschecks im Flughafen von Edinburgh ausfallend und wurde deswegen am Freitag verhaftet und kurze Zeit später verurteilt. Nachdem er seinen Gurt nicht abnehmen wollte und er die Mitarbeiter anschrie, wurde er verhaftet. Das Gericht in Edinburgh verurteilte den Mann wegen Ruhestörung zu umgerechnet 810 Euro Strafe. Grund der Auseinandersetzung war ein Gurt versehen mit einer überdimensionalen Gürtelschnalle, die er abnehmen sollte. Er schrie die Mitarbeiter an, er habe einen Gürtel und keine Bombe dabei. Die Beamten hatten zuvor von ihm verlangt, diesen abzunehmen, bevor er durch die Kontrolle gehen durfte. Nachdem der Mann lautstark protestierte, warf er seinen Gürtel in einen der dafür vorgesehen Plastikkörbe. Er war damit vorher im gleichen Flughafen ohne Probleme durch die Kontrollen gekommen und konnte die Problematik nicht nachvollziehen. Wer in Großbritannien keine vergleichbaren Summen für eine solche Auseinandersetzung bezahlen will, sollte sich bei seinem eigenen Sicherheitscheck genau überlegen, was er sagt. Auch wenn der Manager schätzungsweise rund 150.000 Euro netto im Jahr verdient, so stellt diese Strafe keinen Pappenstil dar. (via Fefes Blog, thx!) Verwandte News
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