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02. März 2006
Google China loggt im AuslandYahoo kooperiert bereitwillig weiter Yahoo hats wieder einmal geschafft: bereits das zweite Mal konnte dem Unternehmen nachgewiesen werden, tatkräftig das chinesische Regime beim Fassen eines Online-Dissidenten geholfen zu haben, wie die Reporter ohne Grenzen nun nochmals bestätigen. "Subversiver" Gebrauch des Internet wurde Li Zhi vorgeworfen, der Kontakt zur in China verbotenen Demokratischen Partei hergestellt hatte. Acht Jahre Knast bedeutet dies für den Dissidenten, der über ein Yahoo-Mailpostfach kommuniziert hatte. Ein begrüßenswerter Schritt Googles, dabei bislang jedoch erstaunlich inkonsequent. Zur gleichen Zeit wehrt sich Google nämlich in den USA gegen die Forderung nach Datenherausgabe: um die Wirksamkeit der Pornozensur für Jugendliche in den USA zu prüfen, soll Google Stichproben von indexierten Webseiten sowie Suchlogs ans Justizministerium herausgeben. Unter anderem MSN und Yahoo! sind derselben Forderung bereits nachgekommen. Was zur einfachen Frage führt: warum hostet Google Suchlogs nicht einfach konsequent in Drittländern? Was im Falle Chinas recht ist, dürfte im Fall der USA billig sein. Verwandte News
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Zitat: Zitat von MarceloBlues Die Szenen bei TheScene sind nachgestellt und wenn man gecryptet chattet (z.B. mit bubble-fish o.ä.) kommt der Klartext im Chatfenster; man sieht also im allgemeinen nix besonderes. MB Nachgestellt? Fake³. Blowfish? Weißt du eigentlich, wovon du redest? Der IRCD der Blowfish kann muss erst erfunden werden. Ebenso der Client... caytchen am 03.03.2006 19:30
Klar weiß ich, wovon ich rede. Die meisten IRC-Chans die ich besuche, laufen über den fish ... --> ..//fish.sekure.us MB AXO: Das ganze hat nix mit Server - Client zu tun; die Ver-/Entschlüsselung erfolgt immer auf Clientseite. Nur damit wir wissen, wovon wir reden ... MarceloBlues am 03.03.2006 22:48
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